Am 22. November 2013 bezeichnete Bernie Ecclestone Christian Horner im Reuters-Interview als „idealen“ zukünftigen F1-Chef.
Die Diskussion über die zukünftige Führung der Formel 1 nahm am 22. November 2013 Fahrt auf, als Bernie Ecclestone öffentlich Christian Horner als geeigneten Nachfolger ins Spiel brachte. Horner befand sich damals mitten in der Erfolgsära von Red Bull und genoss dank seines strukturierten Führungsstils hohes Ansehen im Fahrerlager.
Ecclestone betonte, Horner verstehe sowohl die sportlichen als auch die geschäftlichen Anforderungen der Serie. Für den langjährigen F1-Chef waren diese Qualitäten entscheidend, um die Interessen der Teams, politische Spannungen und die langfristige Entwicklung des Sports auszubalancieren. Horner galt als besonnener Stratege mit klarer Kommunikation.
Das Interview löste Spekulationen über einen möglichen Führungswechsel aus und zeigte, wie groß Red Bulls Einfluss Anfang der 2010er geworden war. Auch ohne konkrete Pläne war Ecclestones Aussage ein Hinweis darauf, wie hoch Horners Kompetenz im gesamten Fahrerlager eingeschätzt wurde.
