Haas besteht letzten FIA-Crashtest

8. Januar 2016

Haas machte mit dem bestandenen letzten FIA-Crashtest einen entscheidenden Schritt in Richtung Formel-1-Debüt. Damit blieb der neue US-Konstrukteur auf Kurs für die Wintertests 2016.

Haas erreichte am 8. Januar 2016 einen wichtigen Meilenstein, als das erste Formel-1-Auto des Teams den letzten vorgeschriebenen FIA-Crashtest bestand. Für eine neue Mannschaft vor dem Einstieg in die Weltmeisterschaft hatte diese Freigabe großes Gewicht. Ohne sie wäre eine Teilnahme an den offiziellen Wintertests nicht möglich gewesen.

Das Ergebnis bestätigte, dass Haas eine der anspruchsvollsten frühen Hürden der modernen Formel 1 genommen hatte. Crashstrukturen, Überlebenszelle und Aufprallverhalten gehören zu den zentralen Elementen der FIA-Homologation. Der bestandene Test war deshalb weit mehr als eine Formalität. Er zeigte, dass das Projekt im Zeitplan lag und technisch bereit für den nächsten Abschnitt war.

Das war bedeutend, weil Haas nicht nur ein Auto entwickelte, sondern ein komplettes Grand-Prix-Team für seine erste Saison aufbaute. Der amerikanische Konstrukteur arbeitete eng mit Ferrari und Chassispartner Dallara zusammen, doch die FIA-Freigabe blieb die unverzichtbare Voraussetzung, bevor das Auto offiziell auf die Strecke durfte.

Praktisch hielt der Erfolg Haas auf Kurs für das Winterprogramm und das Debüt beim Saisonauftakt in Australien. Für einen Neueinsteiger war das ein früher, aber entscheidender Fortschritt auf dem Weg in die Formel 1.

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